Am Anfang steht eine Liste: Welche Racks, Server, Storage-Systeme und Netzwerkgeräte gehen raus, mit Hersteller, Modell und möglichst Seriennummer? Mit einer Geräteliste lässt sich der Wert einschätzen, und am Ende wissen Sie, dass nichts fehlt.
Klären Sie, wie mit den Datenträgern umgegangen wird: Werden sie vor Ort ausgebaut oder im Gerät transportiert? Wo und wie werden sie gelöscht? Wer bekommt das Protokoll? Wenn ein Dienstleister dabei mit personenbezogenen Daten in Berührung kommt, gehört ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO dazu.
Vergessen Sie die kleinen Speicher nicht: DOMs und eMMC-Module auf Mainboards sowie die Konfigurationen in Switches, Routern und Firewalls.